Die Fachjury

zum Wettbewerb um die Lackiererei des Jahres

Die Exklusivität und der Anspruch des Wettbewerbs werden durch seine zahlreichen Partner unterstrichen. Eine hochkarätig besetzte Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik überprüft den Benchmark-Wettbewerb und wählt die Finalisten aus. Die sorgfältige Auswahl der Juroren garantiert eine hohe Professionalität und ein breites Erfahrungsspektrum.

„Die effektivsten Strategien und effizientesten Konzepte in der industriellen Lackiertechnik basieren auf einer holistischen Betrachtung. Zero-Waste- und Zero-Emission-Verfahren, eingebunden in eine Kreislaufwirtschaft, die diesen Namen verdient, müssen unser Ziel sein. So werden Belastungen der Umwelt und der Gesundheit drastisch reduziert. Mit dem Award können Unternehmen hier mehrfach punkten – in Bezug auf ihr Image, ihre Innovationskraft und nicht zuletzt in Sachen Wettbewerbsfähigkeit.“
Prof. Dr. Thomas Bauernhansl, Leiter, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, und Leiter, Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) der Universität Stuttgart
„Unter dem Aspekt der globalen Entwicklung, wie begrenzten Ressourcen und Klimawandel, kann es bei einer ökologisch-nachhaltigen Produktion auch in der Lackierindustrie nicht mehr allein um Gewinnmaximierung gehen, sondern vielmehr um die Schaffung maximalen Mehrwerts von Produkten mit sparsamstem Einsatz von Ressourcen. Das ist bei jeder Innovation zu berücksichtigen. Nachhaltige Produkte und Produktionsweisen schaffen Vertrauen bei industriellen Anwendern, privaten Konsumenten sowie staatlichen Kunden und bringen damit Wettbewerbsvorteile.“
Dr. Wolfgang Dubbert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau
„Viele der für einen optimalen Lackierablauf benötigten Prozessschritte bedürfen großer Energiemengen. Daher werden von den lackierenden Unternehmen vielfältige Konzepte erarbeitet und umgesetzt, um die benötigte Energiemenge zu reduzieren und aus erneuerbaren Energiequellen zu beziehen. Mit dem Award wurde eine Plattform geschaffen, die diese Innovationen und Maßnahmen ins rechte Licht rückt und auszeichnet.
Eine sehr gute Möglichkeit diese realisierten Maßnahmen kennenzulernen und sich mit den Preisträgern darüber auszutauschen, bietet der Kongress rund um die Award Verleihung. Die praxisorientieren Vorträge erlauben den Teilnehmern eine Fülle an Blicken über den eigenen Tellerrand.“
Simone Fischer, Inhaberin, Ingenieurbüro Fischer, Lauterbach, Leserbeirat von besser lackieren.
„Technologien werden nur langfristig wettbewerbsfähig sein, wenn die Säulen der Nachhaltigkeit, d.h. Einklang von Ökonomie, Ökologie und sozialen Aspekten, im gesamten berücksichtigt sind.“
Dr. Matthias Harsch, Geschäftsführer, LCS Life Cycle Simulation GmbH, Backnang
„Der Vergleich aller aktuell diskutierten Kategorien unternehmerischen Handelns im Lackierprozess geht weit über das klassische Benchmark hinaus und weist weit in die Zukunft – wir sind sehr gespannt auf den Auswahlprozess und das Ergebnis!“
Dr. Michael Hilt, Leiter der Abteilung Beschichtungssystem- und Lackiertechnik, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart, und Geschäftsführer der Forschungsgesellschaft für Pigmente und Lacke (FPL) e.V., Stuttgart
„Industrielle Lackierbetriebe bewegen sich heutzutage verstärkt in einem Spannungsfeld zwischen öko-sozialen Idealvorstellungen der Gesellschaft und dem vorherrschenden Kostendruck. Hier gilt es insbesondere die entscheidenden Wettbewerbsvorteile im Hinblick auf nachhaltige Lackierkonzepte zu erkennen und zukunftsfähig zu machen. Warum sich nicht dem Wettbewerb stellen und das Wissen um die eigene Leistungsstärke als strategische Chance nutzen? Der besser lackieren. Award bietet hierzu die perfekte Plattform.“
Dirk Michels, Projektleiter, Abteilung Beschichtungssystem- und Lackiertechnik, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart
„Heute ist jede lackierende Firma in ein technologisches und soziales Umfeld eingebettet. Das macht es notwendig, sich gemeinsam mit anderen Unternehmen weiter zu entwickeln. Idealerweise geschieht dies pro-aktiv und einvernehmlich mit Kunden, Lieferanten – und Wettbewerbern. Dafür ist Benchmarking als Mess-Instrument der erste, notwendige Schritt.“
Franziska Moennig, Chefredakteurin besser lackieren., Vincentz Network
„Lackierprozesse bestehen aus technisch und organisatorisch sehr anspruchsvollen Arbeitsgängen. Genannt werden sollen an dieser Stelle Untergrundvorbehandlung, Dosieren und Mischen, Logistik sowie Lüftung und Klimatisierung. Die optimale Abstimmung dieser Arbeitsgänge auf die jeweilige Situation ist eine Voraussetzung für einen effektiven und Ressourcen schonenden Lackierprozess. Der besser lackieren. Award bietet ein Forum, auf dem Unternehmen Position beziehen und Erfahrungen austauschen können.“
Dr. Andreas Momber, Leiter Forschung & Entwicklung, Muehlhan AG, Hamburg
„Die Teilnahme am Benchmark-Wettbewerb um den besser lackieren. Award bietet allen Lackierbetrieben – Inhouse- und Lohnbeschichtern – im deutschsprachigen Raum die Möglichkeit, die eigene Position am Markt und im Vergleich zum Wettbewerb zu ermitteln.“
Marko Schmidt, Fachredakteur besser lackieren., Vincentz Network
„Der Hauptenergieverbraucher eines Fertigungsstandortes in der Automobilindustrie ist die Lackiererei. Von dem Benchmark-Wettbewerb um den besser lackieren. Award erwarte ich mir Impulse für neue Entwicklungen, die zur Reduzierung des Energiebedarfs in der Oberflächentechnik führen.“
Bernhard Woll, seit Nov 2013 ehem. Leiter Technologieentwicklung Oberfläche/ Werkstoff-Freigabe, AUDI AG, Ingolstadt